Entspannte Klaviermusik zum Nachspielen. Mal melancholisch, mal lebendig, mal fragil, mal nachdenklich.

Die Resonanz auf mein erstes 2017 veröffentlichtes Notenalbum war so positiv, dass ich mich dazu entschlossen habe, einen zweiten „Piano Melancolía“-Band nachzulegen. Neben älteren Stücken, die sich meine Hörer ausdrücklich gewünscht haben („Beautiful Rain“, „Piano Alegría“) stammen mehr als die Hälfte der Stücke aus meinem letzten, 2019 erschienenen Album „Talking Canvas“, auf dem ich Einflüsse von Max Richter, Steve Reich und Olafur Arnalds verarbeitet habe. Die stilistische Bandbreite der ausgewählten 20 Stücke ist dementsprechend groß. Die Schwierigkeitsgrade reichen dabei von leicht bis mittelschwer.

Für Kritik und Anregungen bin ich dankbar und nehme diese gerne auf meinem Blog entgegen.

Erhältlich ist das Klavieralbum exklusiv beim Kurt-Maas Verlag (www.alle-noten.de) oder bei Amazon: https://www.amazon.de/dp/3000658580?ref=myi_title_dp:

https://www.alle-noten.de/Klavier-Orgel-Akkordeon/Best-of-Piano-Melancol-a-2.html

 Nachdem mich viele Leser meines Blogs ausdrücklich gebeten hatten, meine Klavierstücke in einem Notenalbum zu veröffentlichen, habe ich mir ein Herz gefasst und mich an die Arbeit gemacht. Die Zusammenstellung ist nicht unbedingt als Klavierschule gedacht. Trotzdem kann man an einiges an den Stücken lernen. Bestenfalls, dass Klavier zu spielen, auch jenseits von Kunstfertigkeit und Talent, glücklich macht. Oder, um es weniger euphorisch zu formulieren: Klavierspielen kann ein wunderbares Hobby sein, dass dem eigenen Wohlbefinden dient. Ich will nicht anmaßend sein – auch Chopin, Mozart und Bach können glücklich machen, gerade Bachs Musik zu spielen ist, wenn man die Stücke perfekt beherrscht, einfach wunderbar. Nur – der Weg bis man diese Fähigkeit besitzt, ist langwierig und schwierig und für einen berufstätigen Hobby-Musiker kaum zu schaffen.

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Auszeit – das neue Album von „Piano Melancolia“ ist ab sofort im Handel erhältlich – weltweit als Download oder Stream (iTunes, Amazon music, Spotify u.v.a.) und als CD bei Amazon. Klaviermusik zum Träumen und Innehalten, zum Auftanken und Kraft schöpfen. Neben vielen entspannenden, ruhigen Charakterstücken enthält das Album mit „Weckruf“ einen „Gute Laune“ -Ohrwurm und groovige Versionen zweier bereits veröffentlichter Titel. Wer meine Musik auf dem Klavier nachspielen möchte, findet 8 Stücke des Albums in dem erst kürzlich veröffentlichten Notenalbum „Best of Piano Melancolia“ (siehe Blog-Beitrag weiter unten).

https://www.amazon.de/dp/B07658W9V6

Klaviermusik zu schreiben, bedeutet für mich, in einem ersten Schritt Keimzellen zu entwickeln: Motive, kleine rhythmische Patterns, oder Melodien, die geeignet sind, eine bestimmte Stimmung über ein ganzes Stück zu tragen. So entstehen Fragmente, die weiterentwickelt oder wieder verworfen werden, Motive, die in unterschiedlichen Klangflächen und unterschiedlichen Tempi ausprobiert werden. Irgendwann sind dann Strukturen entstanden, bei denen ich das Gefühl habe: Die sind richtig, die müssen so und nicht anders klingen. Kein Ton zu viel, kein Ton zu wenig. Wenn ich nicht aufhören mag, ein Stück wieder und wieder zu spielen, dann ist es fertig. So geht das über Monate. Und dann kommt der Tag, da spielt man alle so entstandenen Stücke hintereinander und plötzlich ist eine Stunde vergangen. Und dann steht man da und denkt: Ja, du hast da 12 schöne Titel, die ein schönes, kleines, entspannendes Klavieralbum ergeben. Das ist ein großes Gefühl… Continue reading