You love „River Flows in You“? „Loveable Rose“ has a common structur, style and difficulty and it sounds as beautiful as Yiruma‘s milestone. Get the sheetmusic on sheetmusicplus.com and make an insta-video with your personal version – including the hashtag #LoveableRose“.

https://www.sheetmusicplus.com/title/loveable-rose-piano-melancola-digital-sheet-music/21812119

Entspannte Klaviermusik zum Nachspielen. Mal melancholisch, mal lebendig, mal fragil, mal nachdenklich.

Die Resonanz auf mein erstes 2017 veröffentlichtes Notenalbum war so positiv, dass ich mich dazu entschlossen habe, einen zweiten „Piano Melancolía“-Band nachzulegen. Neben älteren Stücken, die sich meine Hörer ausdrücklich gewünscht haben („Beautiful Rain“, „Piano Alegría“) stammen mehr als die Hälfte der Stücke aus meinem letzten, 2019 erschienenen Album „Talking Canvas“, auf dem ich Einflüsse von Max Richter, Steve Reich und Olafur Arnalds verarbeitet habe. Die stilistische Bandbreite der ausgewählten 20 Stücke ist dementsprechend groß. Die Schwierigkeitsgrade reichen dabei von leicht bis mittelschwer.

Für Kritik und Anregungen bin ich dankbar und nehme diese gerne auf meinem Blog entgegen.

Erhältlich ist das Klavieralbum exklusiv beim Kurt-Maas Verlag (www.alle-noten.de) oder bei Amazon: https://www.amazon.de/dp/3000658580?ref=myi_title_dp:

https://www.alle-noten.de/Klavier-Orgel-Akkordeon/Best-of-Piano-Melancol-a-2.html

Mein neues Album erscheint am 6. Dezember 2019. Wie die Vorgängeralben ist „Talking Canvas“ von einer ruhigen, melancholischen Grundstimmung geprägt.

Neben den für die Piano Melancolia Alben typischen Charakterstücken wurden diesmal auch zwei pulsierende „Pop“-Stücke (das Titelstück „Talking Canvas“ und „Gate Nine“) aufgenommen. Drei weitere Stücke haben durch die Aufschichtung verschiedener Klangebenen den Charakter von Filmmusik („Bromium“, „Tellurium“ und „Niobium“).

Möglich wurde dies durch das einzigartige Klaviertool „Noire“ von Native Instruments. Grundlage dieses Tools ist der natürliche Klang eines großen Steinway Konzertflügels, bei dem Filz- und Mechanik-Geräusche individuell hinzugefügt werden können. Durch die Funktion des „Particle Engine“ können rhythmisch pulsierende, als eine Art Klangwolke agierende Strukturen erzeugt werden, die sich um die Töne des Pianisten ranken. Auf „Talking Canvas“ habe ich diese Möglichkeiten aber nur ganz dezent eingesetzt. Die beruhigende Wirkung dieser „Klangwolke“ entfaltet sich besonders beim Hören mit hochwertigen Kopfhörern. 

Erhältlich ist das neue Album von „Piano Melancolia“ ab 6. Dezember – weltweit als Download oder Stream (iTunes, Amazon music, Tidal, Spotify u.v.a.) und als CD bei Amazon:

Amazon:

https://www.amazon.de/dp/B0817Y95SF?ref=myi_title_dp

Apple Music:

http://itunes.apple.com/album/id1486670326?ls=1&app=itunes

Tidal:

https://listen.tidal.com/album/121986698

Hörproben:

Wer in der Adventszeit mal etwas anderes auf dem Klavier spielen möchte als die klassischen Weihnachtslieder, der kann sich an dieser Stelle die Noten meiner aktuellen Single „Diving in Silence“ kostenlos herunterladen.

Viel Spaß!

Weiter kostenlose Noten findet man unter dem Menüpunkt „Noten/sheet“

Wer auf der Suche nach entspannter Klaviermusik ist, wird auf den zahlreichen Spotify-Playlisten fündig. Dabei sollte man aber etwas genauer hinschauen, den die Qualität der Playlisten ist sehr unterschiedlich und von den musikalischen Erfahrungen und Vorlieben der jeweiligen Kuratoren abhängig.

Wer zudem daran Interesse hat, neue, unbekannte, aber spannende Pianisten kennenzulernen, sollte die großen, von Spotify selbst erstellten Listen meiden. Hier finden sich häufig Stücke von Künstlern, über die es keinerlei Informationen im Netz, bzw. auf dem Spotify-Künstlerprofil gibt. Sie haben nur 2 oder 3 Singles produziert, aber aufgrund ihrer Playlist-Präsenz Millionen Streams. Statt aber Vermutungen darüber anzustellen, warum das so ist, möchte ich lieber einige Listen empfehlen, die von privaten Kuratoren veröffentlicht wurden und sicherlich nicht zuletzt wegen ihrer Qualität einen hohen Zuspruch geniessen:

Bitte weiterlesen auf Seite 2

In wenigen Wochen erscheint mein neues Album. Es heißt „Talking Canvas“. Auf den Beinamen „Entspannungsmusik Klavier“ verzichte ich diesmal. Nicht, weil meine Musik nicht mehr entspannend wirkt, sondern weil es einen passenderen Begriff gibt: „Neoklassik“ ist im Trend und – ehrlich gesagt – passt dieser neue Genre-Begriff viel besser zu meinen kleinen Klavierstücken. Und es wertet die Musik auf, denn „Neoklassik“ enthält ja den stolzen Begriff „Klassik“, der für die bedeutendste Musikepoche des Abendlandes steht. Dabei erinnern mich viele Werke der neoklassischen Komponisten eher an die Präludien von Bach, mit ihren immer wiederkehrenden rhythmischen Pattern (Bach würde „inventio“ dazu sagen). Das klassische Entwicklungsprinzip, das Beethoven perfektioniert hat, fehlt in der Neoklassik völlig. Vielleicht ist diese Musik auch gerade deshalb so entspannend, weil musikalisch wenig passiert und sich vieles wiederholt. Man kann sie nebenbei hören, ohne, dass es weh tut.

 Nachdem mich viele Leser meines Blogs ausdrücklich gebeten hatten, meine Klavierstücke in einem Notenalbum zu veröffentlichen, habe ich mir ein Herz gefasst und mich an die Arbeit gemacht. Die Zusammenstellung ist nicht unbedingt als Klavierschule gedacht. Trotzdem kann man an einiges an den Stücken lernen. Bestenfalls, dass Klavier zu spielen, auch jenseits von Kunstfertigkeit und Talent, glücklich macht. Oder, um es weniger euphorisch zu formulieren: Klavierspielen kann ein wunderbares Hobby sein, dass dem eigenen Wohlbefinden dient. Ich will nicht anmaßend sein – auch Chopin, Mozart und Bach können glücklich machen, gerade Bachs Musik zu spielen ist, wenn man die Stücke perfekt beherrscht, einfach wunderbar. Nur – der Weg bis man diese Fähigkeit besitzt, ist langwierig und schwierig und für einen berufstätigen Hobby-Musiker kaum zu schaffen.

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